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Johanneskirchen
Einige
Siedlungsdaten:
1983
berichtete die SZ über
das versunkene
bajuwarische
Dorf an der
S-Bahn / Stegmühlstraße. Hier verlief auch von Augsburg die
Römerstraße
nach Wels und Jahrhunderte später die Reichenhaller
Salzstraße
über Oberföhring nach Augsburg.
Die
größten Freiflächen im Stadtbezirk, überwiegend noch
landwirtschaftlich genutzt, liegen im
Johanneskirchener
Moos
– vielleicht wird dort einmal der geplante Nordostpark
entstehen. Münchens dritter langer Wasserlauf, der
Hüllgraben
oder Hierlbach, plätschert
einen Kilometer östlich von Johanneskirchen durchs Moos.
Fotos:
St.
Johann Baptist Kirche und schmiedeeisernes Tor am Eingang
Huellgraben
hpt
©
Verein
für Stadtteilkultur im Münchner Nordosten e.V.
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