Villa Kerschensteiner

Möhlstraße 39

 

Die malerische Villa im Stil der "deutschen Renaissance" entwarf 1896 Architekt Leonhard Romeis im Auftrag von Stadtschulrat Dr. Georg Kerschensteiner. Das Anwesen bildet mit dem benachbarten Haus Nr. 41, der Villa für den Kunstmaler Ernst Ludwig Plaß, eine Einheit. Die heute unter Denkmalschutz stehende Doppelvilla war eine der ersten Villen, die in der Möhlstraße entstand. 

 

Das Grundstück gehörte bis 1896 Carl Freiherr Ritter von Oberkamp, dem Besitzer der Villa in der Möhlstraße 44. 1935 ging das Haus an den Chemiker Dr. Max Jaeger, seit 1968 im Besitz der Frankona Rückversicherungs-AG (spätere SWISS RE), heute in Privatbesitz.

 

 

 

 

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Fotos: 

oben: Blick auf den Erkerturm der Villa Kerschensteiner mit dem gemeinsamen Mittelrisalit, Möhlstraße 41  © dietlind pedarnig, 2008.

unten: die beiden identisch gestalteten Hauseingänge Nr. 39 (links) und Nr. 41 (rechts) im Mittelrisalit © dietlind pedarnig, 2008.