Mouse-Over Effekt

 

 

Mit den ersten Siedlern beiderseits der Ostpreußenstraße in den 1920er-Jahren  kommen auch die ersten Geschäfte nach Denning. Josef und Maria Forstmeier eröffnen 1928 als erste einen Laden, eine Handlung für Spezereiwaren, an der Ostpreußenstraße 40. Es folgten im Laufe der Jahrzehnte:

 

Treml Moden (Ostpreußenstraße 3)

Elektro Butt (Ostpreußenstraße 11)

Gärtnerei Ziegenbein (Ostpreußenstraße 12)

Sportartikelgeschäft Beer (Ostpreußenstraße 27)

Radio Hahn (Ostpreußenstraße 27)

Mode Friedl (Ostpreußenstraße / Ecke Dirschauer Straße 27)

Metzgerei Bauer (Ostpreußenstraße 29a)

Haushaltswaren Mächtlinger (Ostpreußenstraße 30)

Bäckerei Steidle (Ostpreußenstraße 31)

Schreibwarengecshäft Stangl (Ostpreußenstraße 31a)

Jakobs Drogerie (Ostpreußenstraße 33)

Gärtnerei Dosch (Ostpreußenstraße 39)

Schuhhaus Geigl (Ostpreußenstraße 40)

Gasthaus Steidle (Ostpreußenstraße 42)

Baugeschäft Obermaier (Ostpreußenstraße 48)

Karosseriebau Grichtmaier (Ostpreußenstraße 64)

Dengler Eisenwaren

Metzgerei Urban

Limonadenfabrik Einödshofer

Milchgeschäft Schneider

Schuh Weber

 

 

Vieles hat sich seit der ersten Geschäftsgründung in der Ostpreußenstraße verändert, so gibt es heute zum Beispiel keine Post und keine Polizeistation mehr, dafür haben aber drei Cafes aufgemacht und eine Buchhandlung und eine Eisdiele. Insgesamt sind es an die 100 Läden, Dienstleister und Lokale. Und noch gibt es den großen Super- und Drogeriemarktfilialen zum Trotz, noch den kleinen Gemüse- und Obstladen und das Kurzwarengeschäft, wo man einen Knopf einzeln kaufen kann. Und eines ist ganz gewiss: in der Ostpreußenstraße trifft man immer jemanden zum nachbarschaftlichen Ratsch ...

 

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Foto mit Mouse-OverEffekt (Bitte mit der Mouse über das Bild fahren): Die Ostpreußenstraße in den 1950er-Jahren. Nach der Einmündung der Dirschauer Straße (Bildmitte) ist das ehemalige Postamt Denning, Ostpreußenstraße 31, zu sehen. Dieselbe Stelle 2008: Im Vordergrund der Neubau mit der Stadtsparkasse, nach der Einmündung Dirschauer Straße das renovierte Gebäude des ehemaligen Postamts, heute Wohnhaus mit Geschäften im Erdgeschoss. Genau gegenüber lag ehemals das "Gasthaus zur Post". Historische Fotoquelle: "Dörfer auf dem Ziegelland", hrsg. von Willibald Karl, München 2002; Farbfoto 2008: © dietlind pedarnig